Wie stellt man den Amateurfunk vor?

So langsam müssen die ersten Infos zum Kid’s Day veröffentlicht werden. Da die Aktion zusammen mit IiKuh veranstaltet wird, soll natürlich in deren Newsletter die erste Mitteilung verschickt werden.

Mir stellt sich jetzt die Frage, wie ich Amateurfunk in wenigen Sätzen so vorstelle, dass Jugendliche sich angesprochen fühlen und zum Kid’s Day kommen. Falls ihr Ideen und/oder Vorschläge habt: immer her damit!

73, Dirk DB6EDR

2 thoughts on “Wie stellt man den Amateurfunk vor?”

  1. W3VC – die Clubstation der Carnegie Mellon Universität – beschreibt Amateurfunk so:
    Have you ever wanted to talk to an astronaut in orbit? Amateur radio can make it happen.
    How about sending wireless data to someone in Australia using less power than it takes to illuminate a light bulb? Amateur radio has got that covered.
    Interested in public service? Amateur radio operators regularly volunteer their time to provide communication at civic events like parades and races, or in the event of a natural disaster.
    Okay, der letzte Punkt trifft in DL nicht zu; die anderen beiden kann man durchaus mit anführen.

  2. Übersetzung und Ergänzung des W3VC-Textes:
    Willst Du mal mit der ISS sprechen? Mit Amateurfunk geht das.
    Wie wäre es mit einem Gespräch mit Australien und dabei weniger Energie verbrauchen als Deine Fahrradlampe? Lässt sich mit wenig Aufwand machen.

    Willst Du mit Elektronik experimentieren? Funkgeräte selber bauen? Ein Handy zum Funkgerät umbauen? Kein Problem.
    Willst Du Deinen eigenen Fernsehsender betreiben? Auch das lässt sich mit Amateurfunk machen.

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